Hubert Zeiler

Bäume, Wild und Wälder

168 Seiten, rund 100 Farbfotos und Zeichnungen.

Leinen. Format: 18 x 25 cm.
Sternath Verlag.

Preis € 39.-     NEU !!

 

Mit dem Klimawandel rückt der Wald in seiner immensen Bedeutung für den Menschen mehr und mehr in unser Bewusstsein. Schlagworte wie Borkenkäfer, Sturmschaden, Trockenstress und die Wald-Wild-Debatte beherrschen die Berichterstattung. Jeder weiß darüber hinaus: Wälder sind nicht nur fürs Klima, sondern auch für den Schutz von Böden, aber auch als Rohstofflieferanten von höchster Bedeutung.

 

Viele mitteleuropäische Wälder sind derzeit in massiver Veränderung begriffen, und daran wird sich auch so bald nichts ändern. Uns Menschen beunruhigt das. Wir streben nach Stabilität und Beständigkeit. Tatsache bleibt aber: Das einzig Beständige im Wald ist die Veränderung. Hier steht nichts still. Kein Wunder…

 

… denn die Lebensgemeinschaft Wald ist ein hochkomplexes Beziehungsgeflecht zwischen Pflanzen, Pilzen und Tieren, und auch der Mensch spielt hier seit Jahrtausenden eine entscheidende Rolle. Weder verklärende Waldromantik noch trockene Sachbücher bringen uns dieser faszinierenden Vielfalt näher. Wer den Wald verstehen will, muss mehr als nur ein paar Baumarten kennen. Dieses Buch geht auf die vielfältige Lebensgemeinschaft ein und verlässt dabei herkömmliche Pfade. Der Waldboden wird genauso unter die Lupe genommen wie die Vogelwelt, der Einfluss des Lichtes ebenso beleuchtet wie die Rolle von Pionier- oder Schattbaumarten. Es kommt der Unterschied zwischen Waldtypen und der Charakter von Baumarten zur Sprache, wobei der Schwerpunkt vor allem auf Verjüngung und Lebenszyklus von Wäldern liegt. Ziel des Buches ist es, den Leser - Waldbesitzer, Forstleute, Jäger und Naturliebhaber - auf einen Pfad zu führen, der zum Hinschauen und Erkennen von Zusammenhängen anregt.

 

 


Weitere Bücher von Hubert Zeiler

Auerwild
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Fuchs
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Gams
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Andreas Frhr. von Nolcken / Ralph Paschen

Der Blick in eine Gewehrkammer

160 Seiten, rund 100 Farbfotos von Andrew Jackson.

Leinen. Format: 18 x 25 cm.
Sternath Verlag.

Preis € 35.-     NEU !!

 

Einblick zu geben in seine Gewehrkammer – das verspricht der Titel des neuen Buches von Andreas Frhr. von Nolcken, der dieses Werk gemeinsam mit Ralph Paschen verfasst hat, dem Experten für hochwertige Jagdwaffen. Was zeigt nun dieser Blick? – Er zeigt eine Sammlung gediegener Jagdgewehre der renommiertesten Büchsenmacher österreichischer, deutscher und englischer Herkunft, vornehmlich Kipplaufwaffen. Diese Sammlung ist nicht als Sammlung angelegt worden, sondern hat sich aus – echten und vermeintlichen – jagdlichen Notwendigkeiten ergeben, eine Sammlung ohne Vorsatz also.

 

Darin finden sich feinste Flinten von Holland & Holland, Purdey, Boss und Woodward genauso wie edle Ferlacher Kipplaufgewehre von Meister Wilfried Glanznig und Co. Ein Ischler Stutzen – das Lieblingsgewehr von Kaiser Franz Joseph – verleiht der Sammlung nostalgischen Glanz. Auch der Gagern’sche Flintendrilling hat seinen besonderen Platz in dieser Gewehrkammer. Von den großen deutschen Büchsenmachern fehlen Collath‘sche Gewehre genauso wenig wie solche von Hartmann und Weiss oder der legendäre Blockstutzen von Heeren. Alle Gewehre werden vom Autor jagdlich geführt.

 

Im technischen Teil des Buches beschreibt Ralph Paschen kenntnisreich und detailgenau alle fünfzig Gewehre. Andrew Jackson, der für das große Londoner Auktionshaus Holt’s Auctioneers Jagdwaffen fotografiert, hat sie hervorragend in Szene gesetzt.

Im einleitenden Teil des Buches beschreibt Andreas von Nolcken die – oft verschlungenen –Pfade, auf denen die Gewehre in seiner Gewehrkammer landeten. Abrisse über die großen Gewehrmanufakturen Europas, über Gravuren und Graveure und über das, was den Wert eines Gewehres ausmacht, runden den Blick in die Gewehrkammer ab. Vergleichbares hat es noch nicht gegeben.

 

 


Christoph Burgstaller

Hochsitz & Co

Do it yourself ! - 96 Seiten, rund 200 Farbfotos.

 Format: 14,5x 21 cm.
Hergestellt im Sternath Verlag.

Preis € 23.-     NEU !!

 

Ob Bodensitz oder Hochsitz, freistehend oder an einen Baum angelehnt, ob Scherenleiter, Blattstand oder Hahnenschirm, ob Stocksulze oder Baumsulze – all diese Reviereinrichtungen machen nur dann wirklich Freude, wenn sie handwerklich solide gebaut, funktional und sicher sind. Mit dem richtigen Werkzeug, einer gut verständlichen Anleitung und ein wenig Geschick ist der Bau solcher Reviereinrichtungen alles andere als eine Hexerei.

 

Christoph Burgstaller, ein erfahrener Berufsjäger, zeigt in dieser Foto-Fibel zuerst, welches Werkzeug man beim Bau von Reviereinrichtungen braucht. Dann erklärt er das Grundsätzliche: Welche Nägel man wofür verwenden sollte, wo man besser Schrauben nimmt oder eine Gewindestange, welche Stärke Rundlinge oder Halbschneider haben sollen und welche Stärke und Länge die Bretter. Dann zeigt er den Bau verschiedener Arten von Ansitzeinrichtungen und hält jeden Arbeitsschritt in anschaulichen Fotos fest. Als Abschluss zeigt er noch, wie man mit wenig Aufwand Salzlecken baut.

 

Fazit: Hochsitzbau – leicht gemacht! Ein Profi zeigt auf leicht nachvollziehbare Art und Weise, wie es geht.

 


 

Aus den letzten 2 Jahren:

 

 

Beatrix Sternath

Jägerinnen

176 Seiten, rund 20 SW-Zeichnungen von Walter Gfrerer.

Leinen. Format: 14,5x 21 cm.
Sternath Verlag.

Preis € 35.-

 

Ob Claudia Schiffer oder Claudia Haider, ob Annemarie Moser oder die englische Queen, ob Tania Blixen oder Margarete Trappe, ob Kaiserin Zita oder Liselotte von der Pfalz: Es hat zu allen Zeiten Frauen gegeben, für die die Jagd Teil ihres Lebens war, früher wie heute. Gut fünfzig dieser Frauen werden in dem Buch „Jägerinnen“ von Beatrix Sternath beispielhaft vorgestellt. Dem Leser wird ein kurzer Blick in ihr Leben gewährt, in ihr Umfeld, in ihre Zugänge zur Jagd, in das, was sie antrieb, in das, was ihnen die Jagd bedeutete. Jede der Jägerinnen für sich ist eine spannende Lesereise wert. Und spannend ist auch der Punkt, an dem der Erzählbogen endet. Spannend und doch eigentlich ganz selbstverständlich…

 

Auch dieser hochwertige Leinenband aus dem Sternath Verlag ist im klassischen Buchhandel nicht erhältlich. Aus grundsätzlichen Überlegungen zur Praxis des heutigen Großhandels – Stichwort „Amazon“ – liefert der in den Hohen Tauern beheimatete Sternath Verlag seine Bücher ausschließlich selbst aus bzw. über einige wenige ausgewählte Buchhändler.

 

 


Nikolaus Alexander Fegert

Waidwerk - Bilder vom Jagen

Ein Fotoband aus dem Sternath Verlag.
216 Seiten. Rund 145 großformatige Farbfotos.

Leinen, mit Schutzumschlag. Format: 25 x 32 cm.

Preis € 59.-

 

Aufgewachsen in einer Jäger- und Künstlerfamilie in Oberbayern, immer umgeben von freier Natur, entwickelte Nikolaus Alexander Fegert schon früh seine Leidenschaft für Natur, Jagd und Hund – und für die Fotografie. Das Waidwerk zu erleben und zu erfühlen heißt für ihn, immer wieder in wegelose Wildnis einzutauchen und an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit zu gehen. Für ihn ist Jagd nicht bloß Vergnügen, sondern Leidenschaft; sie kann auch harte Arbeit sein, manchmal verbunden mit Strapazen und Gefahren.

Neben Hund, Rucksack und Büchse hat Nikolaus Alexander Fegert immer seine Kamera dabei, um die Magie der Jagd in Bildern einzufangen. Seine Fotos sind – jedes für sich – Kunstwerke: In unverwechselbarer Bildsprache erzählen sie, was es bedeuten kann, als Jäger die Natur zu erspüren.

 

Im klassischen Buchhandel ist dieser wunderschöne großformatige Bildband nicht erhältlich. Aus grundsätzlichen Überlegungen liefert der in den Hohen Tauern beheimatete Sternath Verlag seine Bücher ausschließlich selbst aus bzw. über einige wenige ausgewählte Buchhändler.

 

 


Helmut Fladenhofer & Karlheinz Wirnsberger

Zwergsträucher

96 Seiten. Rund 140 Farbfotos.
Format: 14,5 x 21 cm.

Preis € 23.-

 

Wie die Heidelbeere aussieht und vor allem schmeckt, weiß jeder. Wer im Herbst auf die Berge geht, kennt auch die Preiselbeere, und, vom Frühsommer her, die rosaroten Blütenfelder des Almrausch. Auch beim Efeu, der Waldrebe und der Mispel wird es viele noch nicht ausbeißen. Aber die Alpen-Bärentraube? Der Wilde Hopfen? Die Einbeere? – Hand aufs Herz: Es gibt genügend Zwergsträucher und Kletterpflanzen, die zwar alle schon gesehen, aber nicht erkannt haben.

Viele Zwergsträucher erkennen wir zwar mit Leichtigkeit, wenn sie Früchte tragen, wie die vorhin erwähnte Heidelbeere. Wir erkennen auch den Almrausch, wenn er in Blüte steht. Aber ohne Frucht und Blüte? Da kann es einen schon fuchsen: Ist die Pflanze, die man sieht, nun eine Moosbeere, eine Rauschbeere oder eine Heidelbeere?

Knospen, Blüte, Blatt, Früchte – genau dieses Wissen bringt die Fotofibel „Zwergsträucher & Co“ von Helmut Fladenhofer und Karlheinz Wirnsberger auf den Punkt. Kurz und prägnant stellen sie die wichtigsten heimischen Zwergsträucher und Kletterpflanzen vor – von der Alpen-Bärentraube bis zur Zwergmispel. Aussagekräftige Fotos zeigen die wichtigsten Merkmale. Ein Streifzug durch die Verwendung der Früchte und anderer Pflanzenteile rundet die einzelnen Porträts ab. Steckbriefe fassen Grundwissen und Kenndaten übersichtlich zusammen und machen das Vergleichen und richtige Ansprechen der Zwergsträucher und Kletterpflanzen leicht.

 

 

 

 


Andreas Frhr. von Nolcken

Ungar-Hirsche

120 Seiten. Rund 30 Illustrationen von Dr. Peter Meile.
Leinen. Format: 18 x 25 cm.

Preis € 29.-

Andreas von Nolcken verbindet der lesende Jäger mit der Jagd in den Bergen, etwa mit dem Buch „Die schwarze Feder oder eines Jägers Weg“. In dieser Novelle erzählt der Autor von der Jagd in der Einsamkeit der wunderbaren Landschaft des Hochgebirges, von einer Jagd, die fest in der Tradition der alpenländischen Jagd wurzelt.

Auch Ungarn hat eine große Jagdtradition. Louis Graf Károlyi, Zsigmond Széchenyi oder etwa László Studinka haben davon ihre jagdlichen Hohelieder gesungen. Unvergesslich sind die Niederwildjagden auf dem Károlyi-Gut Tótmegyer, bei denen es Strecken von zehntausend Stück Niederwild gab. Meist denkt, wer an Ungarn denkt, aber an starke Hirsche. Und stark sind die Hirsche Ungarns fürwahr. Auf die Stärksten der Starken hat der Autor jahrelang in der Brunft gejagt. Seine Tagebuch-Aufzeichnungen geben darüber lebendig und bildhaft Auskunft. Sie berichten von einer faszinierenden Jagd auf Wild, das noch in freier Wildbahn und ohne Fütterung heranreifen darf und in einer urigen Landschaft seine Fährte zieht.

Peter Meile, der Schweizer Wildbiologe und Maler, hat dieses Buch hervorragend illustriert. Er hat sich dazu eigens in das große Revier in West-Ungarn begeben, um die Landschaft zu studieren und ein Gespür für sie und ihr Wild zu bekommen. Seine Aquarelle zeigen die Szenen unmittelbar vor dem Schuss, fangen Stunde und Stimmung, Licht, Landschaft und Wetter ein. Tusche- und Federzeichnungen, unter anderem von zwölf Kapitalgeweihen, vervollständigen dieses einzigartige Buch.


Andreas Frhr. von Nolcken (Hsg.)

Jagdgeschichten aus Livland

von Baron Axel Gustav von Nolcken

192 Seiten. Titel-Illustration von Alexander von Fersen.
Leinen. Format: 21 x 28 cm.

Preis auf Anfrage!

Andreas von Nolcken hat die "Jagdgeschichten aus Livland", verfasst von seinem Urgroßvater, aus der "Hugo'schen Jagdzeitung", zusammengetragen. Die Veröffentlichungen stammen aus der Zeit zwischen 1869 bis 1881. Sie berichten kenntnisreich und bildhaft von der Jagd auf Bär, Wolf, Luchs und Elch in Lettland, aber auch von der Auerhahnbalz und der Schnepfenjagd. Darüber hinaus diskutiert der Autor auch waffentechnische und ballistische Fragen seiner Zeit. Die Artikel aus dem 19. Jahrhundert sind nicht nur von hoher fachlicher Qualität, sondern auch sehr ansprechend erzählt, stets gewürzt mit einer Prise Humor.

 

Im Buchhandel wird man dieses spannende und schön aufgemachte Buch vergeblich suchen: Es handelt sich dabei um einen Privatdruck in kleiner Auflage. - Einzelexemplar!


Bruno Hespeler

Hege -

Eine durchaus kritische Betrachtung

304 Seiten. Rund 60 Farbfotos.
Leinen. Format: 14 x 21,5 cm.

Preis € 39.-

Man hat im Lauf der Geschichte alles Mögliche unter „Hege“ verstanden: zum Beispiel Raubwild bejagen, Raubzeug bekämpfen, Wildtiere füttern, Salz vorlegen, „Blut auffrischen“, Exoten aussetzen, durch Wahlabschuss Wildbestände „verbessern“ oder Wild „aufarten“. Man gab vor, damit dem Wohlergehen der Tiere zu dienen. Nur: Dem Wild hat die Hege durch den Jäger oft genug nicht gedient.

Bruno Hespeler nimmt in seinem Buch zunächst die Geschichte der Hege genauer unter die Lupe. Er zeigt, was die „alten Meister“ wie Döbel, Dombrowski, Raesfeld, Silva-Tarouca bis herauf zu Frevert und Scherping unter Hege verstanden. Manchmal findet man dabei Weitsichtiges, oft genug aber auch Haarsträubendes, Kurioses oder einfach Lächerliches. Und die heutige „Hegepraxis“? Auch sie ist in Vielem frag- und diskussionswürdig: Fütterung etwa, das „Kurzhalten“ des Fuchses, die „Bekämpfung“ der Beutegreifer, das Aussetzen von Wild, die „Jagd“ im Gatter… – Kaum ein brisantes Thema bleibt in Hespelers Buch „Hege“ ausgespart, alles wird kritisch beleuchtet. Und als gelernter Berufsjäger und Forstmann weiß der Autor, wovon er spricht.

Das Buch mündet in die Forderung, dass Hege – statt sich auf Belangloses und vielfach auch Sinnloses zu richten – „längst ein unüberhörbarer Aufschrei gegen die fortschreitende Zerstörung der Lebensräume wildlebender Tiere sein müsste. Sie müsste ein Aufschrei sein gegen das absolute Primat wirtschaftlicher Interessen, gegen menschliche Gier und der dem Wahn vom „Wachsen oder Weichen“ geschuldeten Vernichtung zahlloser Arten“.

Bei aller Kritik an vielen gängigen Jagdpraktiken ist das Buch „Hege“ trotzdem ein klares Bekenntnis zur Jagd: einer Jagd allerdings, die nicht künstliche Wildvermehrung im Sinn hat, sondern sich als bloß aneignende Nutzung von Wildtieren begreift, und zwar von echtem Wild, das wild aufwachsen und leben darf.

 

Alles in allem: Ein kritisches Buch für selbstbewusste Jäger!